|
Auszug aus dem Vorwort:
Von alters her sind Schiffe Sinnbilder des
Lebens für eine Reise auf bewegtem Grund, bei der manch einer in dieser Zeit, wie in der Geschichte Ladegut von Nicole Makarewicz, Lampedusa nicht erreicht. In den Beiträgen dieses Heftes stoßen Sie auch auf
Schiffe, die Gärten tragen von Falk Andreas Funke, bei Martin Gosch auf und ein Boot, das nie Wasser sah oder auf ein weißes Blütenschiff, eine Seerose, von Angelica Seithe.
Nur Weg vom Festland auf eine Insel - durch Gefühlswelten, schickt Frederike Frei ihre Protagonistin. Sybil Volks lobt die Schiffe, die nicht nur Waren transportieren, sondern geliebte Menschen zurückbringen und sie rät,
nimm die Windsbraut zur Lotsin und bei der Nachtfahrt von Laura Beck hören wir: nur nicht, nur nicht in die Tiefe sehen, während Udo Degens im Licht der Dämmerung mit seiner bastelstunde glänzt.
Sehnsucht nach der Ferne spricht aus den stillen Bildern mit Segelbooten von Raju Mondhe, bewegter geht es bei Olaf Lahayne auf der Cutty Sark zu, die im Trockendock liegt. Im
Alltag wie auch auf See, plädiert Romy Salvagno für Kurs halten und dahingleiten wie ein Wolkenschiff. Weitere Beiträge von: Elke Engelhardt, Jonas Friedrich, Carl Reiner Holdt, Johannes -Paul
Kögler, Walter Lobenstein, Frank Odenthal, Parijato und Almut Rilk. |
|
|
Herbert-Werner Mühlroth:
Schlaf (aus: Nachtlaub, Der Dreischneuß, 4. Sonderheft) Rolf Birkholz: Nach Viborg
(aus: Auf grauer Spur, Der Dreischneuß, 5. Sonderheft |
|